Chakren-Therapie - Chakra-Therapie |
||||||||
|
|
Ursprung und Entwicklung: Die Anfänge der Chakrentherapie liegen über 5000 Jahre zurück. Der Ursprung ist Indien. In den folgenden Jahrtausenden wurde die Therapie erweitert und wird heute überall auf der Erde angewand. Durchführung und Wirkungsweise: Die Chakren sind Körperstellen mit erhöhter Lebensenergie. Den Chakren sind bestimmte Organe zugeordnet. In der Chakren-Therapie werden Energieblockaden aufgelöst und der Energiefluss gestärkt. Die 7 Hauptchakren:
Neben diesen Hauptchakren, gibt es noch Nebenchakren und kleine Nebenchakren. Bei der Behandlung werden die zu der Störung betroffenen Chakren für etwa 15-20 Minuten bestrahlt. Für diese Bestrahlung werden von dem Therapeuten Hilfsmittel wie Hände (Reiki), Klangschalen oder Edelsteine (Heilsteine) genutzt. Hilft gegen: Allergien, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Stress, Unruhe, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Migräne, Halsentzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma, Verdauungsprobleme. positive Wirkungen: Vorbeugung und Stärkung. Gegenanzeigen und Wechselwirkungen: Keine Risiken und Nebenwirkungen: Fehldiagnose und Verschleppung von Krankheiten Wer behandelt? Chakra-Therapeut, Heilpraktiker
Aus schulmediziner Sicht:Es gibt einige Studien, die die Wirksamkeit zeigen, geringfügig mehr als bei Scheinbehandlungen. Nebenwirkungen wurden keine festgestellt. Das Hauptrisiko liegt in der falschen oder verschleppten Behandlung von Krankheiten.
|
|
||||||
|
| ||||||||